Denke immer daran , alles was wir hier auf dieser Welt nutzen ist nur geborgt, gehe mit allem entsprechend sorgsam um , damit unsere Nachkommen uns nicht verachten , sondern auch ein glückliches Leben , in einer gesunden Natur und Umwelt erleben können !!!

 

 Ausgrabungen der Fundamente 

 Berliner Schloss und Bau der

  Humboldt-Box sowie Grundsteinlegung Berliner Schloss und Humboldt-Forum 

 

                                                                                                 

           

    Ausgrabungen des Denkmalamtes Berlin auf dem Schlossplatz

   

 

 Das Schloss wurde 1443 als feste Residenz der Hohenzollern gegründet, die vom vom Kaiser mit der Kurfürstenwürde der Mark Brandenburg belehnt wurden. Es stand über 200 Jahre lang als Burg ("Zwing Cölln") und Renaissanceschloss in Cölln an der Langen Brücke über die Spree, am Übergang zu dem damals noch unbedeutenden märkischen Städtchen Berlin, das mit Cölln eine Doppelstadt bildete. Immer wieder würde es erweitert und umgebaut.

Der deutsche Kaiser und preußische König Wilhelm der II. tat sich wie wenige Hohenzoller als Bauherr des Berliner Schlosses hervor.

Die bei den laufenden Ausgrabungen auf dem Schlossplatz in Berlin-Mitte freigelegten,als Pyramidenstümpfe aufgeführten Fundamente belegen dies.

Das Anfang des 18.Jahrhundert errichtete Barockschloss besaß in seinem südwestlichen Flügel einen Festsaal im zweiten Stockwerk, der bald nach Regierungsantritt Wilhelms im Jahre 1888 dem  „Ansehen und der Größe des Reiches angemessen “erweitert werden sollte .

Erst Eberhard von Ihne , Hofarchitekt seiner Majestät des Kaisers und Königs, erstellte die Pläne für den Umbau des sogenannten Weißen Saal.

Im Laufe der Baumaßnahmen sollte die gesamte Hoffront des Eosanderflügels um acht Meter in den großen Schlosshof hineingerückt werden.

Zentrum der Hoffront war das Eosanderportal in Gestalt eines römischen Triumpfbogen mit Kolossalsäulen.

Im Laufe der 1890 er Jahre wurden die mit 2,1 Mill. Reichsmark angesetzten Arbeiten realisiert.

Die nun auf einer Länge von 45 Meter freigelegten , ca. 4 Meter hohen Ziegelfundamente erreichten eine Breite von 11 Metern. 

 

Das Stadtschloss vor dem Krieg                                

                                                                                                     

Sie lehnten an des barocke Fundament aus Kalksteinen und Ziegelbruch. Der mit Teerpappe bedeckte Ziegelkörper liegt auf einem zwei Meter mächtigen Betonfundament, welches von stählernen Spundwänden  eingefasst  ist.

 

     

Archäologischer Keller - Berliner Schloss

Der sogenannte "archäologische Keller" hier unter dem Glasdach im Berliner Schloss - Humboldtforum - ist im Rohbau schon fertig. Der spektakuläre Ort ist als begehbares Bodendenkmal geplant. Insgesamt machen die Rohbauarbeiten für das Berliner Schloss gute Fortschritte.

Im Bild: Teile der erhaltenen Keller und Fundamente des historischen Berliner Schlosses sie waren am 04.11.2013 während einer Begehung der Baustelle des Berliner Schlosses - Humboldtforum zu sehen.

  

 Stand Mai 2011

Die voneinander abgesetzten Segmente lassen nachvollziehen, wo die Kolossalsäulen

des Eosanderportals stehen sollte.

Nach provisorischer Herstellung des weißen Saales und der nun freiliegenden Fundamente beliefen sich die Baukosten schon über 6 Millionen Reichsmark.Kaiser Wilhelm der II. ließ den Umbau einstellen.

Die Lebensdauer der ägyptischen Pyramiden wird die majestätische Bauruine nicht erreichen.

An ihre Stelle wir sich ein Tiefgeschoss des Humboldt-Forum befinden, welches äußerlich die Kabatur des Barockschlosses einnehmen wird.

  

 Bau der Humboldt-Box

 

 

Das Gebäude die Humboldt-Box

 

Hinter einer großen kombinierten Glas-/Medienfassade mit Blickrichtung zum Lustgarten hin wird den Besuchern im Inneren des Gebäudes eine kulturelle und informelle Themenvielfalt geboten. Über fünf Geschosswerke mit Dachterrasse verteilen sich unterschiedliche Erlebnisräume mit Skulpturen-Schau im Untergeschoss, mit Museumsshop mit ausgefeiltem Merchandising Konzept und einer Agora, mit Ausstellungs- und Veranstaltungsräumen und einem Restaurant- und Dachcafé-Betrieb. Eröffnung im Mai 2011 bleibt die Box vermutlich bis zur Fertigstellung des Schlosses und des Humboldtforums am Platz.

 

 Ausstellung in der Humboldt-Box 

Die Humboldt-Box spricht jede Generation an und wird in Partnerschaft mit den Staatlichen Museen zu Berlin/der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Zentral- und Landesbibliothek Berlin gestaltet. Das Konzept der Ausstellung in der zweiten und dritten Etage des Gebäudes verspricht Spannung. Neueste Techniken führen durch die Ausstellungsbereiche mit Themenschwerpunkten der Wissenschaft, der Kultur und des gesellschaftlichen Austausches. Es findet eine Schau der Weltkulturen statt, die hohen Kunstgenuss bietet.

 

 Stand Juni 2011:    Heute am 30.06.2011 Eröffnung der Humboldt-Box .

Das Gebäude ist fünf Stockwerke hoch, verfügt über ein Dachrestaurant und hat eine Fläche von 3000 Quadratmetern.

Es steht als Platzhalter für das geplante Schloss und das Humboldt-Forum.
Der Förderverein Berliner Schloss verspricht sich von der Humboldt-Box zusätzliche Spendeneinnahmen für den Bau des Stadtschlosses und erwartet jährlich 300.000 Besucher.Adresse: Humboldt-Box Berlin, Mo. bis So., 10 –18 Uhr, Schloßplatz 5, Mitte, Bus 100 (Halt "Lustgarten")

  

  

Informationen zum Wiederaufbau des Berliner Schlosses :

Infocenter Wiederaufbau Berliner Schloss

Hausvoigteiplatz 3-4  , 10117-Berlin

 

 Das neue Schloss-Humboldforum nach Franco Stelleas Entwurf

 

Das Humboldt-Forum im Schloss

Auf dem Schlossplatz in der Mitte Berlins entsteht mit dem Humboldt-Forum ein Ort für Kunst, Kultur und Wissenschaft. Gegenüber der Museumsinsel Berlin wird das Humboldt-Forum die außereuropäische Kunst und Kultur der Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin gemeinsam mit den wissenschaftlichen Sammlungen der Humboldt-Universität zu Berlin und Teilen der Zentral- und Landesbibliothek präsentieren.

In dem neu zu errichtenden Gebäude mit der Fassadenrekonstruktion des Berliner Schlosses werden so in neuartiger und einzigartiger Weise die außereuropäischen Sammlungen in einen direkten Dialog mit der Kunst und Kultur Europas treten.

Mit dieser Kooperation von Wissenschaft und Museen wird die Idee einer "Freistätte für Kunst und Wissenschaft" erlebbar gemacht, mit der die Gebrüder Humboldt schon im 19. Jahrhundert Museum und Universität zu verbinden suchten. Leitidee des Humboldt-Forums ist, "die Welt in die Mitte Berlins" zu bringen. Auf diese Weise verbindet sich das humanistische Bildungsideal Wilhelm von Humboldts mit dem weltumspannenden Wissensideal Alexander von Humboldts.

Durch das Humboldt-Forum wird der Schlossplatz zum Zentrum einer einzigartigen, historisch verwurzelten Bildungslandschaft, die Berlin zu einer Weltmetropole für Kunst und Wissenschaft macht. Indem es den klassischen, abendländischen Blick auf die Welt durch außereuropäische Sichtweisen ergänzt, öffnet es neue Zugänge zu "Weltwissen" und "Weltkulturen". Gemeinsam mit allen Partnern im Humboldt-Forum sind große Sonderausstellungen zu übergreifenden Themen geplant.

Kultur-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen der Stadt werden ihre Kräfte bündeln, um einen Ort der Information, der Begegnung und des Vergnügens zu schaffen.

 

 Franco Stella will 2013 starten

Die Vorarbeiten für das Schloss kommen nach Angaben von Stella trotz vorläufigen

 Baustopps gut voran.

Franco Stelleas Entwurf

 Stand Juni 2011

Umfeld des Schlossneubaus noch völlig offen

01.04.2011 - Die Entwurfsplanung zum Berliner Schloss Humboldtforum wird im Mai präsentiert. Eine weitere Freiraumgestaltung ist jedoch noch völlig offen. Jetzt fordert die Stiftung Klarheit.

 Im Mai will die Stiftung „Berliner Schloss Humboldtforum", Bauherr des 552-Millionen-Euro-Projektes, die Entwurfsplanung für das größte kulturpolitische Bauvorhaben seit der Wiedervereinigung vorlegen. Noch vor der Sommerpause soll der Haushaltsausschuss des Bundestags dann die Investitionsunterlagen prüfen. Doch während damit der Schlossbau selber in diesem Jahr wesentliche Hürden nimmt, ist weiter völlig offen, wie das Umfeld der an drei Außenseiten originalgetreu zu errichtenden Hohenzollernresidenz aussehen soll.

 Ein internationaler Wettbewerb zu diesem Thema, den Senatsbaudirektorin Regula Lüscher schon für den Sommer 2010 versprochen hatte, steht immer noch aus. In einem Brief an die Senatsbaudirektorin dringt Stiftungsvorstand Manfred Rettig deshalb darauf, dass das „Wettbewerbsverfahren baldmöglichst" wieder aufgenommen wird.

Die Sorge des Stiftungschefs: Weil durch die Verschiebung des Wettbewerbs Vorgaben für Zufahrten und Zugänge zum Schloss sowie für die Terrassen der geplanten Cafés und Restaurants insbesondere an der Nord- und Ostseite des Gebäudes fehlen, drohten Kostenrisiken, wenn später umgeplant werden müsse.

Mathias Gille, Sprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, weist diese Sorge als unbegründet zurück. Es sei zwar richtig, dass man den Wettbewerb verschoben habe. „Aber damit haben wir nur auf den Beschluss der Bundesregierung vom Sommer vergangenen Jahres reagiert, die ihrerseits den Baubeginn auf 2013 verschoben hat", so Gille. „Nach den aktuellen Planungen wird das Schloss erst 2018 fertig, das heißt, eine Freiraumgestaltung ist auch erst ab diesem Zeitpunkt möglich", so Gille weiter.

Die Senatsbaudirektorin stehe aber weiterhin zu ihrem Versprechen, einen internationalen Wettbewerb auszuloben. „Die Grundlagen für diesen Gestaltungswettbewerb erarbeiten wir derzeit." Zu welchem Zeitpunkt der verschobene Wettbewerb allerdings nachgeholt werden soll, dazu wollte der Sprecher keine Aussage machen.

Nach den Plänen der Bundesregierung beginnen die Vorarbeiten für den Schlossbau 2012, ein Jahr später ist der erste Spatenstich geplant, und 2018 soll das Schloss im Wesentlichen stehen. Die Eröffnung soll 2019 gefeiert werden. Damit verzögere sich die Eröffnung des Humboldt-Forums, die ursprünglich für 2017 angesetzt war, um zwei Jahre.

Quelle: Berliner Morgenpost

 

Neue Vorstellungen vom Umfeld des Berliner Schlosses und Humboldt- Forum

 

                                          

                        

Erstes Viertel der Schlossfassade schon bezahlt     

Die ersten Schmuckelemente der Musterfassade für das Berliner Schloss in Mitte sind geliefert und angebracht werden.

  

Für die Rekonstruktion der historischen Fassade bauen Bildhauer in der sogenannten Schlossbauhütte am Askanierring 74 in Spandau schon jetzt den gesamten Bauschmuck der historischen Fassade nach. 3000 einzelne Schmuckelemente müssen dafür nach etwa 300 verschiedenen Modellen hergestellt werden. Dazu gehören große Einzelstücke wie die Figuren an den Portalen oder die Säulenkapitelle, zahlreiche Adler, die die Fensterdächer schmücken werden, aber auch viele kleinere Schmuckelemente, etwa in Form von Blättergirlanden.

In den nächsten Wochen soll nun zumindest die Test-Fassade fertiggestellt sein – bevor die eigentlichen Bauarbeiten an der Hohenzollern-Residenz beginnen, wird sie jedoch wieder abgerissen. Die Schmuckelemente, die sich bewährt haben, sollen wieder verwendet werden.


Der Wiederaufbau der Hohenzollern-Residenz gilt als das größte Kulturprojekt dieses Jahrhunderts in Deutschland. Die Bundesregierung hatte den eigentlich für dieses Jahr geplanten Baubeginn im vergangenen Sommer aus Spargründen um drei Jahre verschoben. Erster Spatenstich soll nun 2013 sein, ehe 2014 die eigentlichen Arbeiten beginnen. Bis 2018/2019 ist die Eröffnung geplant.

Stand März 2012

Schlossneubau geht los !!!

Die Planung ist fertig, sodass der Rohbau schnell realisiert werden kann. Die verschobene Grundsteinlegung soll nun im Mai 2013 sein, die Kanzlerin kommt nicht zur Grundsteinlegung sie hat Termine. Denn nun  gibt es mit Bundespräsident Joachim Gauck einen neuen Hauptredner.

 

2013  März Baustelle Schloss und Humboldt Forum

Auf den Zeitplan des Bauprojekts hat die verschobene Grundsteinlegung keine Auswirkungen. Die Baufirma Hochtief, die den Auftrag für den Rohbau erhalten hat, will im Frühjahr mit den Arbeiten beginnen. Bereits Ende dieses Jahres soll das Untergeschoss des neuen Schlosses (Humboldt-Forum) fertiggestellt sein, sagte Stiftungsgeschäftsführer Rettig. Ende des kommenden Jahres soll der Rohbau stehen. Für Anfang/Mitte 2015 ist das Richtfest geplant. Dann folgt der Innenausbau. Ende 2017, Anfang 2018 will die Stiftung Berliner Schloss – Humboldt-Forum den Bau fertiggestellt haben. Eröffnen soll das neue Schloss aber erst im Jahr 2019. Mehrere Monate muss das Haus eingespielt werden.

Baustelle Schloss und Humboldt-Forum  April 2013

Baustelle Schloss und Humboldt-Forum Mai 2013

Baustelle Schloss und Humboldt-Forum Mai 2013

Alte Palastwände mußten weichen , der Untergrund in der Mitte Berlins ist zweifellos historisch interessant . Aber er ist vor allem auch herausfordernd, denn er bringt manches Hindernis .Damit ab diesem Sommer die Tunnelvortriebsmaschine vom Marx-Engels-Forum zum Schlossplatz fahren kann, war es notwendig, ein Stück der ehemaligen Spundwand des Palastes der Republik auf der westlichen Spreeseite zu entfernen.

                                          

Grundsteinlegung des Berliner Schlosses und Humboldtforum

am 12.Juni 2013

 

Die Grundsteinlegung selbst übernahm aber Bundespräsident Joachim Gauck. Im Hintergrund stehen Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (r., SPD) und Bundesbauminister Peter Ramsauer (l., CSU).

Baustelle Schloss und Humboldt-Forum  Juni 2013

     Und nun aber Tempo !!! 

 

Baustelle Berliner Schloss  und Humboldt-Forum 2013

Stand Oktober 2013

Baustelle Schloss und Humboldt-Forum 2013

Stand Dezember 2013

 

Baustelle Schloss und Humboldt-Forum

Stand Februar 2013

Baustelle Berliner Schloss und Humboldt-Forum

Stand Juni  2014

Baustelle Berliner Schloss und Humboldt-Forum September 2014

Baustelle Berliner Schloss und Humboldt-Forum August 2015

 

Rohbau soweit abgeschlossen

Die Gestaltung der Fassade kann beginnen. Allein für die Rekonstruktion der Barockfassade am Schloss werden insgesamt 80 Millionen Euro benötigt. 60 Millionen Euro an Spenden fehlen noch. Am neuen Schloss sollen die Fassaden an der Nord-, West- und Südseite sowie im Schlüterhof rekonstruiert werden. Architekt Franco Stella erklärt der Bauministerin Barbara Hendricks bei einem kurzen Schlossrundgang seinen Entwurf.

Baustelle Berliner Schloss

Baustelle Berliner Schloss und Humboldt-Forum Stand Mai 2015

Der Rohbau des Berliner Schlosses ist jetzt im Frühjahr 2015 fast fertiggestellt. Im Winter begann der Innenausbau und jetzt im Frühjahr, wenn das Wetter dauerhaft so schön ist, beginnt die Aufmauerung der Schlossfassaden. Fast alle Aufträge hierzu wurden 2014 bereits bundesweit vergeben. Zunächst werden alle Steine für die Sockelzone und das Erdgeschoss hergestellt, danach die der darüber liegenden Stockwerke bis zur Balustrade.Damit ist gewährleistet, dass alle Teile „just in time“ für den Einbau zur Verfügung stehen.

Baustelle Berliner Schloss und Humboldt-Forum Stand August 2015

Die Fassaden sollen bis 2018 fertiggestellt sein. Lediglich Skulpturen und die Balustraden, die auch nach dem die Gerüste gefallen sind und mit einem Autokran montiert werden können, kommen später. Wir gehen davon aus, dass alle Fassadenelemente bis zur Einweihung des Berliner Schlosses eingebaut sein werden.

Baustelle Berliner Schloss und Humboldt-Forum Stand Sep. 2016

Am 24. und 25. Juni 2017 fanden die „Tage der offenen Baustelle“ statt.

An beiden Tagen konnte die Baustelle von jedermann bei einem spannenden Rundgang besichtigt werden.

Highlights in diesem Jahr war die vollständig fertige und abgerüstete Lustgarten-Fassade zwischen Portal 4 und 5 sowie das bis auf den Fußboden fertiggestellte künftige Eingangs-Foyer unter der Kuppel. Auch ein Blick in den Schlüterhof war möglich.

 

 

 

Es gibt noch viel zu tun und es fehlen immer noch über 29 Millionen Euro

Stand Nov. 2017 zur Vollendung.

Das Schloss wird das vertraute Bild Berlins wiederherstellen, die historische Mitte vervollständigen, das Stadtbild heilen. Sein Wiederaufbau macht Berlin wieder zum geliebten Spree-Athen.
So entsteht ein Kontrapunkt zu den massenhaft entstandenen, modernen Quartieren der Mitte der Stadt.

Stand Dezember 2017

** Gästebuch (2)

 

 

Ich würde mich über alte Bücher, Fotos , Karten ,Ansichtskarten, Bilder und Geschichten über das "Alte Berlin" freuen und denke nicht , dass hat er schon oder das kennt er schon !! Alles ist für mein Hobby "Das Alte Berlin " immer wieder spannend !! Ich hole mir auch das Material ab oder komme für die Transport- oder Versandkosten auf.

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