Hackescher Markt in der Spandauer Vorstadt

Denke immer daran , alles was wir hier auf dieser Welt nutzen ist nur geborgt, gehe mit allem entsprechend sorgsam um , damit unsere Nachkommen uns nicht verachten , sondern auch ein glückliches Leben , in einer gesunden Natur und Umwelt erleben können !!!

 

 

Der Hackesche Markt in der

Spandauer Vorstadt

 

Die Spandauer Vorstadt (früher auch Spandauer Viertel genannt) ist ein historisches Stadtviertel im Berliner Ortsteil Mitte im gleichnamigen Bezirk..

Plan um 1688

Die Spandauer Vorstadt wird im Süden begrenzt von der Spree und vom Viadukt der Berliner Stadtbahn,

  

 Der Bahnhof Friedrichstrasse um 1900 

im Osten von der Karl-Liebknecht-Straße, im Norden von der Torstraße und im Westen von der Friedrichstraße. Der östlich der Rosenthaler Straße gelegene Teil der Spandauer Vorstadt ist auch als ‚Scheunenviertel‘ bekannt; eine Bezeichnung, die häufig irrtümlich wegen des sich dort um 1900 befindlichen ‚Schtetl‘ auch auf westlich davon gelegene Straßenzüge, allen voran die Oranienburger Straße mit der Synagoge, ausgedehnt wird.

 

   Geschichte

Die Spandauer Vorstadt entwickelte sich nördlich des Spandauer Tors der Berliner Stadtmauer. Sie hat ihre Ursprünge im Mittelalter und war zunächst eine lockere Ansiedlung, in der die Berliner Garten- und Landwirtschaft zur Selbstversorgung betrieben. Eine ähnliche Nutzung des Landes gab es vor allen Stadttoren.

Die Berliner Stadtmauer mit den Toren um 1688

  

Das Spandauer Tor  um 1450         Das Bernauische Tor um 1770

 

       Das Köpenicker Tor 1688

 Mit dem Bau der Festungsanlage Mitte des 17. Jahrhunderts wurde das Spandauer Tor etwas nach Osten in die Umgebung des heutigen Hackeschen Marktes versetzt, die Bezeichnung blieb aber erhalten.


Das Spandauer Tor

Anlässlich ihrer Heirat 1668 erhielt Kurfürstin Dorothea Grundbesitz im Bereich der Spandauer Vorstadt sowie das Tiergartenvorwerk, die spätere Dorotheenstadt), als Geschenk. Sie verwandelte beide Gelände in Bauland, um unabhängig vom kurfürstlichen Hof an Finanzmittel zu gelangen. 1685 ließ sie nach dem Vorbild der Dorotheenstadt hier einige Straßen anlegen, Grundstücke parzellieren und diese an Berliner Bürger und – auf der Basis des im selben Jahr erlassenen Edikts von Potsdam – auch an Hugenotten verkaufen.

      

   
 

1685 wurde auch die Weidendammer Brücke erbaut. Sie führte die damalige Querstraße der Dorotheenstadt über die Spree.


Die Weidendamm Brücke

 

Um 1700 wurde auf dem Spandauer Heerweg, einer alten Landstraße vor dem später errichteten Schloss Monbijou, die Oranienburger Straße als repräsentative Allee ausgebaut.


 1735 Das Schloss Monbijou

 

1920 Das Schloss Monbijou

1785 Apfelverkäuferin am Hacheschen Markt

1901 Die St. Geog Kirche im Schlosspark Monbijou

1946 Januar Reste des Schlosses Monbijou

1750 wurde auf Weisung von Friedrich II. die Berliner Zollmauer im Norden bis auf die Linie Prenzlauer Tor – Schönhauser Tor – Rosenthaler Tor – Hamburger Tor – Oranienburger Tor – (1836 Neues Tor) – Unterbaum (Spree) ausgedehnt. Dieser Verlauf ist noch gut zwischen Linienstraße (Innenseite) und Torstraße (Außenseite) zu erkennen. Den weiteren Verlauf bildete die heutige Hannoversche Straße. Die Anlage wurde geleitet vom Kommandanten von Berlin, Hans Christoph v. Hacke (daher „Hackescher Markt“). 1751 wurde die Festungsanlage in diesem Bereich bis auf einen Abwassergraben eingeebnet; der Straßenname Am Zwirngraben erinnert heute noch daran. In der östlichen Spandauer Vorstadt wurde auch ein neues Judenviertel angelegt (heute als Scheunenviertel bekannt).

Sehenswürdigkeiten in der Oranienburger Strasse 

 

  

1889       Die Oranienburger Strasse 71       2010

Am 4. 4. 1786 erwarb der Buchhändler Friedrich  Nicolai das Grundstück in der Oranienburger Straße 71/72 für 4 800 Taler. Hofbaurat Christian Friedrich Becherer (1746/47–1823) errichtete auf diesem Gelände ein Haus für die „Große Landesloge der Freimaurerei in Deutschland“. Der zweigeschossige Bau wurde 1791 von den 118 Logenbrüdern eingeweiht. 1839 erhielt das Haus ein weiteres Geschoß und eine klassizistische Fassade. Über den Eingängen sind die Köpfe von Sokrates (470–399 v. Chr.) und Lucius Annaeus (um 4. v. Chr. – 65 n. Chr.) dargestellt. In den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts wurde im Garten ein Anbau errichtet, durch den das Grundstück geteilt wurde. Es entstand das Grundstück Ziegelstraße 22, das an die Post verkauft wurde. 1898 wurde auch das Vorderhaus in der Oranienburger Straße für 1 150 000 Mark an die Reichs-Post- und Telegraphen-Verwaltung veräußert. Das heute von der Telekom genutzte Gebäude ist für die Geschichte der Freimaurer ein wichtiges historisches Denkmal. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

 

Köpfe von Sokrates (470–399 v. Chr.)rechts  und Lucius Annaeus (um 4. v. Chr. – 65 n. Chr.)links

   

 

 

2012 Haupttelegrafenamt Oranienburger Strasse 72

2012 Haupttelegrafenamt Eingangsportal Oranienburger Strasse 72

Im November 1865 schoss die ers­te Büchse durch den Berliner Un­tergrund. 1876 ging dann das öffentliche Stadtrohrpostnetz in Betrieb, und die Verschickung von Dosen per Druckluft wurde schnell zum wichtigen Informationskanal. Die Post garantierte, dass Briefe und Dokumente innerhalb Berlins ihren Empfänger in nur einer Stunde erreichten. Von dieser frühen Informationstechnologie zeugt heute noch die Anlage im ehemaligen Haupttele­grafenamt.

2008 Alte Rohrposttechnik

  
1870    Die Synagoge    2005
 

Die Neue Synagoge wurde 1866 eingeweiht.

Der noch vorhandene Teil des Bauwerks steht unter Denkmalschutz. Die Architekten waren Eduard Knoblauch gemeinsam mit Friedrich August Stüler.

In der Mitte des 19. Jahrhunderts war die jüdische Gemeinde in Berlin stark angewachsen. Um 1860 hatte sie etwa 28 000 Mitglieder. Die damals einzige – später dann „Alte Synagoge“ genannte – Synagoge lag in der Heidereutergasse, in der Nähe des Hackeschen Marktes.

 

Die Bauarbeiten begannen nach der Grundsteinlegung am 20. Mai 1859; schon im Juli 1861 wurde Richtfest gefeiert. Dann kam es jedoch zu Verzögerungen. Die Innenausstattung war ungewöhnlich aufwändig und während des Deutsch-Dänischen Krieges von 1864 traten Materialengpässe auf. Erst zum jüdischen Neujahrsfest am 5. September 1866 – dem 25. Elul 5626 nach dem Jüdischen Kalender – konnte die fertige Synagoge eingeweiht werden.

   

1880   Das Postfuhramt   2005

Das Postfuhramt (früher: Kaiserliches Postfuhramt) ist ein repräsentatives Backsteingebäude.

Es wurde 1881 fertiggestellt und war seinerzeit eines der größten Behördenbauwerke in Berlin.

Seit 1713 stand auf diesem Grundstück ein Wohnhaus für Postillone – das waren private Fuhrleute, die im Auftrag der Post die Beförderung von Personen und Postsendungen erledigten. Nach 1766 befand sich hier die Posthalterei mit Wohnräumen des königlichen Posthalters, eines Generalunternehmers, der alle Fuhraufgaben des Postwesens übernahm und ausführen ließ.

Bald war dem lebhaften Postfuhrverkehr das Objekt nicht mehr gewachsen.

2012 Der Innenhof vom Postfuhramt

Nachdem die alte Bebauung abgetragen war, entstand zwischen 1875 und 1881 ein aufwändig gestaltetes Bauwerk für das neu geschaffene Amt.

2012 Wandrelief im Hof des Postfuhramtes

Der Generalpostmeister Heinrich von Stephan beteiligte sich an der Konzeption, der Architekt Carl Schwatlo, als Regierungs- und Baurat im Generalpostamt verantwortlich für zahlreiche Bauten der kaiserlichen Post, entwarf den Bau, die Bauleitung lag bei dem Postbaurat Wilhelm Tuckermann.

   

Die noch erhaltenen Dachschmuckfiguren vom Postfuhramt

in der Tucholskystrasse

 

2009 Der Kunsthof Oranienburger Strasse 27

 

Der Kunsthof in Berlin

Mit seinen im klassizistischen Stil errichteten Gebäuden gehört der Kunsthof in der Oranienburger Straße 27 in Berlin-Mitte zu den wenigen noch geschlossen erhaltenen Wohn- und Gewerbehofanlagen aus dem Ende des 18. Jahrhunderts.

 

   

 

2012 Die Heckmann- Höfe Eingang Oranienburger Strasse 32

   

Das Mietshaus an der Oranienburger Straße 32 und die Backstein-Remise entstanden um 1890 (andere Quellen sagen 1865). Besitzer des Geländes waren schon ab 1801 die Tischler- und Holzhändlerfamilie Köhne (Kehne), so 1820 der Tischler und Bezirksvorsteher H. L. Köhne und 1859 der Nutz-Holzhändler Wilhelm Köhne. Später waren die Höfe im Besitz von Heckmann & Langen, vormals Maschinenfabrik Heckmann. Einer Firma, die auf die 1819 von Carl Justus Heckmann (1786–1878) am Hausvogteiplatz 12 begründete Kupferdynastie zurückgeht. 1995 gelangte der Komplex wieder in den Besitz der Heckmann-Erben, die ihn aufwendig rekonstruieren ließen und einen Mix aus Wohnen, Handwerk, Kunst und Gastronomie ansiedelten. Die Bauten stehen teilweise unter Denkmalschutz.

Hier eins von den zahlreiche Sanierungsbespielen vorher und nachher in der Oranienburger Strasse Ecke Tucholskystrasse !!

        

Die Grosse Hamburger Strasse

  

2012 Eingang Nr. 28 mit Spruch " Lasset die Kindlein zu mir kommen"

 

1887 Grosse Hamburger Strasse 32-28

1887 Grosse Hamburger Strasse 36-29

  Wohnhaus Große Hamburger Straße 28 in Berlin-Mitte. Das Haus wurde 1901-1902 nach einem Entwurf des Architekten Kurt Berndt errichtet. es ist als Baudenkmal gelistet.

 

 Hier wo heute die Große Hamburger Straße 30 ist, stand bis nach der Jahrhundertwende ein Doppelhaus, das für den märkischen Dichter Theodor Fontane 1835 zum Zuhause wurde. Er war zu "Onkel August" und "Tante Pinchen" gezogen. Hier lernte er die zehnjährige Emilie Rouanet kennen, die er 15 Jahre später heiratete. Noch sind die in neobarocken Formen in den Jahren 1904 und 1905 errichteten Wohngebäude der Sophiengemeinde erhalten.

1901 St. Hedwig-Krankenhaus

Das katholische St. Hedwig-Krankenhaus befindet sich in der Großen Hamburger Straße[1] der Spandauer Vorstadt im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks. Es wurde 1846 gegründet und ist damit das zweitälteste Großkrankenhaus der Hauptstadt.

Das St. Hedwig-Krankenhaus wurde 1846 von vier Ordensschwestern der Borromäerinnen aus Trier und Anton Brinkmann (1796–1856), Propst der St. Hedwigskirche, gegründet. Als erste Oberin bestimmte Xaveria Rudler über die Krankenpflege. Das Gebäude wurde 1851 bis 1854 an der Großen Hamburger Straße nach Entwürfen von Vincenz Statz errichtet.

Fünf Erweiterungsbauten kamen bis um die Jahrhundertwende hinzu:

  • Der Architekt Walter Kyllmann erbaute 1881 das Vorderhaus.
  • Im Jahr 1885/1886 folgte ein Kinderhospital.
  • Das Elisabethhaus wurde 1886–1889 als Hospital für Altersschwache von Max Hasak errichtet.
  • Südlich des Hauptbaues schloss August Menken 1899/1900 einen Krankenhaustrakt im Stil der Neugotik an.
  • Beim Josephshaus des Architekten Carl Moritz von 1904/1905 vermischen sich Neogotik und Jugendstil.   
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Der Hackesche Markt

 

1780 Der Hackesche Markt

befindet sich am südlichen Ende der Rosenthaler Straße, an dem sich bis in das 19. Jahrhundert der Festungsgraben erstreckte. Außerdem laufen die , Große Präsidentenstraße, die Neue Promenade und die Straße an der Spandauer Brücke auf den Platz zu.

 

1871 Der Hackesche Markt

Das Gelände, auf dem sich der Platz heute befindet, war ursprünglich Sumpfland. Erst mit dem Abriss des Festungsgrabens ließ der Berliner Stadtkommandant Graf Hans Christoph Friedrich von Hacke um 1750 den Platz im Auftrag von Friedrich II. anlegen. Er wurde schnell als der Hackesche Markt bekannt, dennoch erfolgte erst am 23. Juli 1840 die offizielle Umbenennung.

 

 

Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert entwickelte sich der Platz dank der Erschließung durch öffentliche Verkehrsmittel zu einem innerstädtischen Knotenpunkt. Nahe dem Platz befand sich die Berliner Börse, nach der auch der S-Bahnhof am Platz benannt wurde.

 

 

Der Bahnhof der Berliner S-Bahn wurde durch Johannes Vollmer ab 1878 erbaut und am 7. Februar 1882 dem Verkehr übergeben. Er hieß zunächst noch Börse, wurde allerdings zum 1. Mai 1951 in Marx-Engels-Platz umbenannt. Der neue Name war mehr oder weniger irreführend, denn jener befand sich vor dem später erbauten Palast der Republik und war somit nicht im direkten Bahnhofsumfeld, sondern etwa 500 Meter weit entfernt. Am 31. Mai 1992 wurde die Station in Hackescher Markt umbenannt, nachdem bereits die Straßenbahnen dieses Ziel seit Jahren angefahren hatten.

  

1882 oben der Bahnhof (Börse )Hackesche Markt unten 2001

Im Zweiten Weltkrieg wurde ein Teil der den Platz umgebenden Bebauung zerstört. Der Platz, nunmehr durch Baulücken geprägt, verlor im Windschatten des in den 1960er-Jahren neu wiederaufgebauten Stadtzentrums am Alexanderplatz an Bedeutung.

 

1988 Der Hackesche Markt

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands und Berlins 1990 wurden die vorhandenen Altbauten saniert und die Baulücken geschlossen. Die Platzfläche wurde größtenteils als Fußgängerbereich neu gestaltet. Am Platz sowie entlang der zuführenden Straßen siedelten sich vor allem diverse gastronomische Einrichtungen aller Art an, sodass der Hackesche Markt zum Ausgangspunkt eines Vergnügungsviertels avancierte.

 

 

 

 

 

1910 Der Hackesche Markt

 

  

2007 Der Hackesche Markt    

 

 

Die Hackeschen Höfe

 

  

2012 Eingang von der Sophienstrasse

  

 

Die Sophienstraße

 

Im Laufe der Jahrhunderte hat die heutige Sophienstraße mehrfach ihren Namen verändert.

Von der Kirchhofs-Gasse (Anfang 18. Jahrhundert bis um 1723), hin zur Ihden-Gasse, (etwa 1723 bis um 1737), zur Kirchgasse (ca 1737 bis um 1770), Sophienkirch-Gasse (seit 1770 bis 9.3.1837) bis hin zur heutigen Bezeichnung, (ab 9.3.1837) Sophienstraße.

 

Die Gasse erhielt ihren Namen ursprünglich nach der Sophienkirche. Die 1712/13 errichtete evangelische Sophienkirche an der Großen Hamburger Straße hat den einzig erhaltenen barocken Kirchturm Berlins. Für die stark angewachsene Spandauer Vorstadt wurde Anfang des 18. Jahrhunderts der Bau eines eigenen Gotteshauses notwendig. Am 11. Juni 1712 legte Königin Sophie Luise von Preußen den Grundstein für die Kirche.

1787 Der Hackesche Markt mit Sophienkirche

Die rechteckige Saalkirche mit großen Rundbogenfenstern, umlaufender Empore und flacher Decke im Inneren war zunächst ohne Turm gebaut worden. Von 1729 bis 1735 errichtete Johann Friedrich Grael vor der westlichen Schmalseite den 69 Meter hohen, vollständig in Sandstein ausgeführten barocken Turm mit zweigeschossigem, plastisch bewegtem Säulenaufbau und geschweifter Haube. Der zuletzt 2008/10 restaurierte Turm bezieht sich in seiner Grundgestaltung auf den 1706 eingestürzten Münzturm von Andreas Schlüter.

 

Im April 1844 konstituiert sich unter Leitung des Stadtsyndikus Heinrich Hedemann der Berliner Handwerkerverein mit etwa 250 Mitgliedern. Entsprechend seinem Statut will der Verein vor allem der fachlichen Bildung dienen. Politische Betätigung ist gesetzlich nicht erlaubt und vom Begründer auch nicht beabsichtigt.
Dennoch hat der Handwerkerverein in der ersten Periode der Berliner Arbeiterbewegung große Bedeutung erlangt. Er ist die erste Vereinigung, in der Meister, Gesellen und Arbeiter verschiedener Berufsgruppen freiwillig zusammenkommen.
1846 gehören ihm bereits 94 Meister und 1984 Gesellen an. Stephan Born, ein 1840 aus Posen nach B. gekommener Schriftsetzer, der als Mitglied des Vereins und Verfasser der ersten selbständigen politischen Schrift eines Berliner Arbeiters eine bedeutende Rolle spielt; bezeichnet den Handwerkerverein viele Jahre später in seinen Erinnerungen als eine »Bildungsstätte für heranwachsende Revolutionäre«.

   Gegenwart


Das Gebiet der Spandauer Vorstadt ist heute als Bauwerksensemble denkmalgeschützt und gilt als der größte und am besten erhaltene historische Stadtteil Berlins. Seit der Wiedervereinigung 1990 ist ein großer Teil der Bebauung renoviert worden und die Spandauer Vorstadt hat sich zu einem auch touristisch attraktiven Wohn-, Geschäfts- und Szeneviertel mit deutlicher Tendenz zur Gentrifizierung entwickelt.

 

2014 Blick auf den Hackeschen Markt von der Rochstrasse

 

 

Zum Gästebuch

http://aahh-bernds-berlin.npage.eu/guestbook.html

Ich würde mich über alte Bücher, Fotos , Karten ,Ansichtskarten, Bilder und Geschichten über das "Alte Berlin" freuen und denke nicht , dass hat er schon oder das kennt er schon !! Alles ist für mein Hobby "Das Alte Berlin " immer wieder spannend !! Ich hole mir auch das Material ab oder komme für die Transport- oder Versandkosten auf.

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